Donnerstagvormittag, kurz vor 12 in Dresden, Prager Straße: Gleich eröffnet hier das erste Frittenwerk der Stadt. Die Fritteuse läuft heiß, die letzten Nägel sind in den Wänden verschwunden und unsere Vorfreude ist so riesig wie die Schlange voller neugieriger, hungriger Frittenfreunde vor der Tür. Denn in Dresden, das haben wir uns fest vorgenommen, starten wir mit einem Knall: Die ersten 100 Besucher essen und trinken ausnahmsweise mal umsonst – besser wird’s nicht!

Eine Stunde später spielen wir dasselbe Spiel auch in Metzingen: Unser südlichster aller Frittenwerk-Standorte öffnet die Pforte zum Frittenhimmel, gefühlt ist die halbe Outletcity da, um mit uns anzustoßen. Und schon springt der Frittenwerk-Counter von 42 auf stabile 44 Restaurants. Zwei Openings an einem Tag, das gab’s in zehn Jahren Frittenwerk noch nie.

Eine Sache darf dabei weder hier noch da fehlen: ein geschmeidiger Fritteusenname, der idealerweise auch noch zur Stadt passt. In Dresden kann das nur das bekannteste Kind der Stadt sein: Casper David FRITTrich, Freunde nennen ihn CDF. Metzingen setzt natürlich auf Fashion: Passend zur Lage in der Outletcity hört die Fritteuse auf den Namen Louis FRITTon.

Ein großer Dank gebührt all unseren Partnern, Freunden, Helfern, DJs und der ganzen Crew, die die beiden Standorte auf die Beine gestellt, mit Liebe gefüllt und eröffnet haben. Danke, dass ihr den Donnerstag mit uns gestemmt und gefeiert habt. Es war uns eine doppelte Freude. Viel Spaß mit den Bildern vom Opening!

Dresden

Metzingen

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